Caspar Clemens Mierau, Jahrgang 1978, ist einer der wenigen gebürtigen Berliner. Er hat Medienkultur an der Bauhaus-Universität Weimar studiert, wo er 2008 mit einer medienarchäologischen Arbeit zur Programmierten Textverarbeitung der 1970er Jahre abschloss. Seit 2010 arbeitet er an Dissertation über Entwicklungsumgebungen. Er schreibt seit mehreren Jahren unregelmäßig in seinem Blog leitmedium.de und beschäftigt sich derzeit insbesondere mit “Post Privacy”. In den letzten Jahren erschienen Artikel unter anderem bei Golem, Berliner Gazette, Telepolis.
Presse, Vorträge und Podiumsteilnahmen der letzten Monate
- Februar 2013: Interview zu popcornpiraten.de in der taz
- November 2012: Vortrag “Offene Beziehungen” auf der #spack1
- Oktober 2012: Kurze Besprechung zu “Das kostenlose Berliner WLAN oder: Fördergelder für 30 Minuten Internet” in Trackback auf Radio Fritz
- September 2012: Interview zu popcornpiraten.de für BR2 Zündfunk
- September 2012: Start Projekt “popcornpiraten.de” / Kurzhinweis auf blog.fefe.de
- August 2012: Zitiert bei ZEIT Online
- August 2012: Erwähnung im BILDblog
- Juli 2012: Artikel “CCC verlässt Hamburger Büro” auf golem.de
- Juni 2012: Co-Moderation “Hypberbandrauschen” mit “macro” auf 88vier.
- Juni 2012: Artikel “Diaspora. Datenschutz und soziale Netzwerke passen nicht zusammen” auf golem.de
- Juni 2012: Co-Moderation “Mobile Welten” mit “t” auf 88vier.
- Juni 2012: Ring-Vorlesung n_space Uni-Potsdam
- Juni 2012: Teilname Podiums-Diskussion eID der Bundesdruckerei auf der Webinale (mein Bericht dazu hier)
- März 2012: The European über die Debatte zur Digitalen Identität
- März 2012: Interview im französischen Les Inrocks: “Allemagne: la protection des données personnelles sur le Net, c’est dépassé“
- März 2012: Podiums-Teilnahme telegraphen CeBIT Special “Digitale Identität”
- Februar 2012: Podiums-Teilnahme “Datenschatz versus Datenschutz – Wer gewinnt die Schlacht um die Nutzerdaten?“
- Januar 2012: Interview zu Personal Data Economy mit Claro & Partners
- Dezember 2011: Spiegel Online über “The Hack will not be televised?”: “Hacker im Bällebad“
- Dezember 2011: Vortrag “The Hack will not be televised?” auf dem 28. Chaos Communication Congress
- Dezember 2011: Organisation und Durchführung “0. Spackeriade“
- November 2011: Organisation und Podiumsteilnahme “Post Privacy Day“

Hallo Caspar Clemens Mierau,
die Idee mit der stark eingeschränkten Menge an Buchstaben für ein tägliches Tagebuch fasziniert mich. Gerne wüsste ich, wie ich an so eine Format-Vorlage herankommt. Kann ich mir so etwas herunterladen? Von Ihrem selbstgeschriebene Script verstehe leider nichts.
Mit freundlichen Grüßen
Michael
Hallo Michael,
es gibt keine Formatvorlage, denn sie ist nicht nötig. Alles, was Du benötigst, ist ein einfacher Texteditor. Unter Windows Notepad (oder Notepad+), unter Linux vim, unter OS X Textedit. Nun musst Du einfach drauf loschreiben. Dein erster Eintrag lautet einfach:
“2012-06-13 Mittwoch Berlin
zeile1
zeile2
zeile3
zeile4
zeile5″
Du musst nur drauf achten, dass Dein Texteditor automatisch nach 80 Zeichen “umbricht” oder “wrappt”. Dann hast Du schon alles, was benötigst.
Die von mir gebrachten technischen Beispiele sind nur Spielereien, die nicht nötig und nicht wichtig sind für die Methode.
Ich wünsche Dir viel Erfolg,
ccm.
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Ich hörte gerade das “CRE202 Hackerfilme” und vermisste “Ghost in the Shell” schmerzhaft und “13th Floor” ein wenig. Kennen sie die nicht?