Passend zu meinem seit längerem gepflegten Artikel “Hacker-Filme” gibt es auf der Seite des Portscanners “Nmap“, einem Standard-Programm zur Sicherheitsanalyse und Einbruchsvorbereitung gleichermaßen (“Hacker-Tool” wäre der landläufige, wenn auch falsche Begriff), eine Liste von Filmen, in denen Nmap gezeigt wird. Neben bekannten Filmen wie “Matrix Reloaded”, “Bourne Ultimatum” und “Die Hard 4″ sind auch Exoten wie “Battle Royale”, “The Listening” und der Hacker-Softporno “HaXXXor: No Longer Floppy” in der Aufzählung. Das eröffnet das Feld, neben einer Auflistung von Filmen, die Hacker als Protagonisten führen, eine nähere Untersuchung der tatsächlichen technischen Darstellung von Hacks in Filmen zu beginnen. Dabei muss man zugeben, dass die Realitätsnähe des Zeigens von Nmap in Hollywood-Filmen wie “Matrix Reloaded”, “Bourne Ultimatum” und “Die Hard 4″ durchaus überrascht, wenn hier doch sonst sämtliche Grenzen von Technik und Physik, des Vorstellbaren gar, gesprengt werden. Ob es sich schlicht um eine Hommage an den Klassiker der Netzwerkanalyse oder den Versuch von Realismus in einem sonst oft belächelnswert dargestellten Genre handelt, muss noch analysiert werden.
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Meta
Hum, naja die Bourne-Filme fand ich eigentlich sehr realitätsnah, was die Darstellung real existierender Dinge angeht (also die Agenten ausgenommen). Ich kann mich jetzt spontan nur an die Handy-Anwedung der CIA erinnern, die mir etwas zu multifunktional war.
Ach ja und Geheimdienste sind immer sehr schnell darin Handys zu orten und in Gespräche einzusteigen. Vielleicht sollte ich aufhören weiter nachzudenken, damit die Liste nicht zu lang wird.
Auf jeden fall mag ich die Bourne Filme und schätze vor allem die athentischen Darstellungen der Handlungsorte.