An den Wänden Berliner U-Bahn-Stationen, Litfaßsäulen und Plakatständern mehrt sich seit einigen Wochen der mit Stiften aufgetragene Spruch “Warum muss der Sohn betteln?”. Was man als Aktionskunst-überfüllter Großstadtmensch mit einem Augenzucken im Vorbeigehen quittiert, entpuppt sich nach einem taz-Bericht, so er stimmt, als eine Geschichte, die man gern zweimal liest, um sie zu verstehen: Tagesbrief der taz vom 21.10.2007.
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Meta
Ja, bei uns fragt man sich auch seit einger Zeit warum dieser Sohn so arm dran ist:
http://berlinerstrassen.com/tags/warum-muss-sohn-betteln
Richtig begriffen, warum der jetzt ein Rad ab hat, hab ich aber auch noch nicht wirklich und ich bin nicht der einzige, der das nicht so richtig für Kunst hält:
http://berlinerstrassen.com/blog/kunst-berlin
Meines Achtens überbewertet. Zu viel LSD.
Pingback: Frühstücken? Spätstücken! » Blog Archive » Flickr - Silvester
die sprüche gibt es übrigens auch in anderen städten.
@horst:
Ich würde mich über Beispiele freuen…
nicht nur auf der Straße sondern auch in der Tu Berlin …
“Der Sohn” wohnte bei mir im Hinterhaus, ist morgens um 5 unterwegs, um alle Häuser i.d. Nehringstr. zu beschriften, wurde dann auch mal mmittels Polizei wegen Randalierens kurz mal psychomäßig interniert (ca. 4 Wo.). Er muss betteln, da er all sein Geld (Soz.) für Stifte u. Farbe ausgibt u. beschuldigt u.a. auch die Platane 19 u. eine gewisse Hausnr. i.d. Nehringstr. in Charlbg. als “Herionhölle”. Irgendwann hört’s auch mal auf!